Sozialpolitik

Wir wünschen uns für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zur Teilnahme am kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben. Soziale Brennpunkte, Armut oder Obdachlosigkeit dürfen von der Kommunalpolitik nicht einfach hingenommen werden.

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Niemanden zurücklassen – Für eine Politik, die alle Menschen mitnimmt

Daher verfolgen wir auch weiterhin das integrierte Handlungskonzept gegen Kinderarmut und wollen uns aktiv gegen Verarmung im Alter einsetzen. Keine Bürgerin und kein Bürger von Euskirchen darf in Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit belassen werden.

Wir setzen uns für die Gründung von (teil-)städtischen Betrieben ein, die schwervermittelbaren Langzeitarbeitslosen eine Perspektive geben. Diese Betriebe erbringen haushaltsnahe Dienstleistungen, die jedoch nicht in Konkurrenz zum ortsansässigen Gewerbe stehen. Es muss das Ziel dieser Initiative und der Arbeitsagentur sein, Arbeitslosen und Erwachsenen ohne Berufsausbildung den Weg in die Privatwirtschaft oder zu einer Ausbildung zu ebnen. Um möglichst alle Schulabgänger in ein Ausbildungsverhältnis zu bringen, soll die Stadt in jedem Jahr die Verfügbarkeit von Ausbildungsstellen prüfen. Von Ort muss bei den Betrieben aktiv für Ausbildungsplätze geworben werden.

 

Alle an einen Tisch

Für die Selbstbestimmung aller Menschen sind die Ziele der Inklusion unerlässlich. Daher möchten wir einen Arbeitskreis aus Stadtverwaltung, Politikern, Vereinen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern einsetzen, der sich mit der Definition und Umsetzung dieser Ziele befasst.